Online Shopping für Haustiere

Im Internet kann man nicht nur nach Informationen suchen und mit anderen Menschen in Kontakt treten, sondern man kann auch bequem und einfach einkaufen. Online-Shopping erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Das mag daran liegen, dass das Shoppen im Internet unkompliziert ist und viele Vorteile mit sich bringt. So muss man zum Beispiel nicht mehrere Läden aufsuchen, um den günstigsten Preis zu finden und man muss all die eingekauften Sachen auch nicht selber nach Hause tragen. Tierfutter im Internet zu kaufen ist unter anderem deshalb so eine tolle Sache, weil es im Internet Futtersorten gibt, die man in üblichen Tiergeschäften nicht kaufen kann. So werden beispielsweise Leute, die auf der Suche nach getreidefreien Futter sind, erst im Internet wirklich fündig. Hat man größere Tiere wie zum Beispiel Hunde oder Pferde, muss man das Futter nicht umständlich nach Hause transportieren, sondern kann es sich ganz bequem direkt nach Hause liefern lassen. Das erspart einem, besonders bei großen Futtermengen, einiges an Schlepperei. Mittlerweile gibt es auch bei einigen Anbietern die Möglichkeit, ein Futter-Abo abzuschließen. Bei so einem Futter-Abo wird man, je nach Wunsch, automatisch und regelmäßig mit Futter für das geliebte Tier versorgt. Das ist besonders für die Menschen praktisch, die einen stressigen Alltag haben und es daher nicht immer schaffen, rechtzeitig daran zu denken, neues Tierfutter zu kaufen.

Dadurch, dass es bei Internet-Shops öfter mal besondere Rabatt-Aktionen oder Gutscheine gibt, lässt sich bei dem Kauf von Tierfutter im Internet im besten Fall auch noch einiges an Geld sparen. Durch einen Online-Preisvergleich lässt sich zudem schnell der günstigste Anbieter finden.

Verhüten nach einer Geburt

Nach der Geburt eines Kindes dneken viele Frauen nicht an eine weitere Schwangerschaft. Doch genau das kann passieren. Viele denken das Stillen ist zu hundert Prozent verhütend und sicher und so kann es in seltenen Fällen doch zu einer Schwangerschaft kommen. Durch ein Hormon werden die Eierstöcke der Frau in einen Ruhemodus versetzt und die Muttermilch wird gebildet. Das bedeutet die Eierstöcke sind noch normal betriebsbereit und arbeiten nur weniger. Soll eine Schwangerschaft also verhindert werden, muss weiter verhütet werden.

Soll das Baby jedoch weiter gestillt werden, können keine normalen Verhütungsmittel ohne Bedenken eingesetzt werden. Dazu zählt beispielsweise die Antibabypille. Diese verhindert nämlich volle Milchproduktion oder würde im schlimmeren Fall die Milchproduktion beeinflussen und verändern.

Die Pille sollte also nach der Schwangerschaft vorerst nicht eingenommen werden. Als Ersatz gibt es die Minipille. Die Minipille enthält nur ein Hormon welches den Schleim im Muttermund beeinflusst und so das Eindringen der Samen verhindert. Dabei ist jedoch eine genaue Einnahme zu beachten, da die Minipille auf die Stunde genau eingenommen werden muss.

Ebenfalls oft kommt die Hormonspirale zum Einsatz und erweist sehr gute Dienste. Diese Verhütungsmethode verhindert für eine längere Zeit die Schwangerschaft. Nach der Geburt ist aber darauf zu achten, dass diese Verhütungsmethode erst einige Wochen oder besser einige Monate nach der letzten Geburt eingesetzt wird. Die Schwangerschaft nimmt sehr viel Energie. Normalerweise würde eine Schwangerschaft sogar noch deutlich länger dauern und wird auf 9 Monate begrenzt durch den großen Energieaufwand der Mutter. Das bedeutet in den ersten Monaten nach der Geburt versucht der Körper sich zu erholen und hat einige Schäden, die erst einmal heilen müssen. Das ist besonders bei der Hormonspirale der Fall und eine Wartezeit ist unabdingbar. Ein Gynäkologe kann da weiterhelfen.

Eine sichere Methode ist das Kondom und ist sehr gut geeignet um nach der Geburt zu verhüten. Besondere Vorteile bietet der Schutz, da auch Entzündungen verhindert werden. Wie oben erwähnt braucht eine frisch gebackene Mutter weitere Wochen oder besser Monate um sich ganz von der Geburt zu erholen. Eine weitere Schwangerschaft innerhalb von einigen Monaten wäre nicht nur gefährlich sondern auch sehr ungesund für die Frau.

Die letzte Verhütungsmethode die vorzustellen ist, ist das Diaphragma und andere Barrieremittel. Diese sind besonders nach einer Geburt eher für Frauen zu empfehlen, die bereits vorher damit Erfahrung sammeln konnte, da diese sonst sehr gewöhnungsbedürftig sind. Außerdem sollten Frauen, die vor der Geburt solche Barrieremittel eingesetzt haben eine Anpassung machen lassen. Die Funktionsweise dieser Mittel hat keine Auswirkungen auf den Hormonhaushalt und ist somit sehr gut für die Verhütung nach der Schwangerschaft geeignet.

Schwangerschafts-Diabetes

Schwangerschaftsdiabetes wird immer öfter bei Schwangeren festgestellt. Viele erkranken wegen Übergewichts an dieser Erkrankung und das Risiko eine Fehlgeburt zu erleiden erhöht sich. Doch auch immer mehr normal-gewichtige Frauen leiden an Schwangerschaftsdiabetes. Tests können für eine frühzeitige Feststellung sorgen und retten damit oft das Leben des ungeborenen Kindes.

Die normalen Symptome der Schwangerschaftsdiabetes treten oft bereits im fortgeschrittenen Stadium auf. So wird es erst viel zu spät bemerkt und die Fehlgeburten nehmen zu. Tests können helfen, doch sind sie bisher nur eine Empfehlung des Arztes und keine Pflichtuntersuchung für Schwangere. Das sollte sich ändern. Die Fehlgeburtenraten steigen deutlich an und das liegt unter anderem an dieser Erkrankung. Symptome wie häufiges Wasserlassen oder übermäßiger Durst gehören zum fortgeschrittenen Stadium. Wird die Erkrankung vorher entdeckt, kann das Kind meist gerettet werden. Ist es bereits zu spät, kommt es oft zum Tod.

Die Schwangerschaft verlangt von der Frau eine Menge ab. Der Stoffwechsel spielt verrückt und verbraucht eine sehr große Menge Energie. Laut einigen Studien, sollte eine normale Schwangerschaft weitaus länger als ein Jahr dauern. Doch die Energiemenge ist so groß, dass der weibliche Körper bereits nach 9 Monaten die Schwangerschaft beenden muss. Das ist also bereits ein Hinweis darauf welche Energie der Körper in der Schwangerschaft benötigt. Nach etwa der Hälfte der Schwangerschaft steigt der Insulinbedarf und der Körper muss mehr von diesem Hormon produzieren, da sonst der Blutzucker ansteigen kann. Passiert das nicht erkrankt die Schwangere an einer speziellen Art der Diabetes, die nach der Schwangerschaft meistens wieder verschwindet.

Natürlich gibt es Faktoren, die eine Diabetes beeinflussen bzw. das Risiko stark erhöhen. Dazu gehört wie bei der normalen Diabetes Übergewicht. Auch das Alter spielt eine Rolle und das Risiko erhöht sich ab dem 30. Lebensjahr deutlich.

Das große Problem ist, dass Frauen und Männer in Europa und natürlich auch in Deutschland deutlich zunehmen. Das Durchschnittsgewicht steigt und sorgt für immer häufigere Erkrankungen die Übergewicht als Ursache aufweisen.

Die Ursache für Fehlgeburten durch die Schwangerschaftsdiabetes erklärt sich durch das Hormon, das zur Senkung des Blutzuckers verantwortlich ist. Die Mutter und das Kind sind miteinander verbunden und so produziert das Kind ebenfalls mehr Insulin. Das sorgt wiederum für ein zu schnelles Wachsen der Organe und es entstehen Fehler. Ebenfalls die Mutter trägt ein Risiko und ist anfällig für eine Präeklampsie.

Es gibt noch viele weitere Probleme und Risiken die bei der Schwangerschaftsdiabetes das Leben der Mutter und des Kindes gefährden. Deswegen ist es so wichtig sich auf diese Erkrankung testen zu lassen.

running Schuhe

Neue Laufschuhe mit Stil

Die Tage werden länger. Der Frühling klopft an die Tür. Neue Laufschuhkonzepte stehen Schlange, um uns Läuferinnen und Läufer zum Kauf von neuen Tretern zu verführen 😉

Natürlich laufen mit Asics geht mit der neuen DynaFlyte Serie einen neuen Weg und hat die Schuhmodelle auf ein neues Level gehoben. 3M Reflektoren dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Der Asics DynaFlyte ist mit 220 g sehr leicht und weist trotzdem eine stabile Sohlenkonstruktion auf. Empfohlen wird der Laufschuh für Läuferinnen und Läufer, welche etwas Abwechslung suchen und die Schuhauswahl erweitern möchten. Er ersetzt kein bestehendes Laufschuhmodell, sondern positioniert sich im Natural Running-Bereich.
Ich schnür mir den neuen Asics und laufe auf freien Asphaltwegen in die immer noch tief verschneite Winterlandschaft. Das erste Laufgefühl unterscheidet sich angenehm von meinen alten Schuhen. Auf die Dauer merke ich aber, dass die Sohlenkonstruktion weniger gedämpft und etwas härter ist, was sich aber beim Laufen als sehr angenehm anfühlt.

Obwohl ich am Nachmittag auf die Piste ging, begegnete ich beim Natural Running einem Fuchs, der sich dann so leichtfüssig wie ich davon machte.

Da die Modelle die Muskulatur mehr herausfordern sollen als andere Modelle, nehme ich mir eine eher kleinere Runde vor. Gegen Ende stellte ich fest, dass andere Muskeln gefordert und Füsse und Waden trotz ungewohnt kurzer Runde deutlich stärker belastet wurden.

Eine angenehme Abwechslung zu den gut gedämpften und gestützten Laufschuhen.